An die Nahe…

… ging unsere diesjährige Chorreise, und wir hatten wirklich das herrlichste Wetter. Hier habe ich mich allerdings um mein zweites Hobby, nämlich das Singen gekümmert, daher kam das Fotografieren etwas zu kurz. Wen’s interessiert, hier der Link zum Madrigalchor Kiel.

Hier das Kreuz über dem Eingangsportal der Kirche in Meisenheim fotografiert mit der Minox.

Die Brückenhäuser in Bad Kreuznach

und in derselbigen Stadt noch der Hundesalon; schade, dass die Altstadt ein wenig vernachlässigt wird; alles scheint auf den Kurbetrieb konzentriert zu sein.

War lange still hier…

obwohl das Winterwetter so manche Motive geboten hätte. Aber entweder hatte man keine Zeit, oder das Wetter spielte wieder verrückt, oder es war einfach zu riskant bei den Straßenverhältnissen, mal raus zu fahren und was anderes zu sehen…

Jetzt sprießen die Krokanten wieder, die erste Radtour ist gemacht, und – da analog – gibt es erst jetzt eine kleine Winternachlese.

Das ist nochmal die Kate aus dem Dorf; als ichs nochmal fotografieren wollte, trat die Besitzerin vor die Tür und fragte mich vorwurfsvoll: „Wieso fotografieren Sie mein Haus?“ Ich sagte, dass ichs halt schön fände. Werde es wohl nicht wieder ablichten, obwohl ohne Hilfsmittel von einer öffentlichen Straße rechtlich nichts dagegen spricht. Hier also mein möglicherweise letztes Bild dieser Kate (auch andere Mütter haben schöne Töchter…)

Ich selbst war ja immer schön warm angezogen; geht man nackt, ist man ziemlich schnell eingefroren.

Dreibeiniges Pferd im Schnee – nee… Das vierte Bein ist etwas verborgen. Es sieht zwar aus wie Blitzreflexe, aber das Weiße auf der roten Decke sind Schneereste, nachdem sich das Tier im Schnee gewälzt hat.

Zum Abschied vom Winter gibts hier noch einen Sonnenuntergang. Da waren sogar Tierspuren im Schnee, es hatte also ausnahmsweise mal einige Tage nicht neu geschneit.

Jetzt aber genug des Winters….

Und dann in München gewest

… hatten aber nicht so viel Zeit. Unsereins geht ja gern auch mal in die Gotteshäuser rein, das hat da so etwas „Normales“, weil es zum Alltag gehört. Finde ich tröstlich. Hier nun zwei Details aus Münchener Kirchen, mit der Minox geschossen.

Heilige Maria, bitte für uns… es ist ja nicht so leicht, immer Worte zu finden, und oft reichen Worte nicht. Da ist es gut, ein Symbol zu haben, mit dem man seine Befindlichkeit ausdrücken kann. Und in Rot ists besonders eindringlich…

Dann noch ein Straßenbild

und eine Kulisse aus den Bavaria Filmstudios, das ist zwar nicht ganz so meine Welt, aber es stand halt auf dem Programm.

Am Ammersee

… bin ich Anfang Oktober gewesen, da kommt man als Norddeutscher ja nicht ganz so oft hin. Hatte die Minox dabei, für große Ausrüstung war weder Zeit noch Platz.  Der See war dann in Nebel eingehüllt, so dass man vom Panoramablick nichts sehen konnte. Aber der Nebel hat ja auch seinen Reiz.

Sonnenaufgang mit leichtem Nebel, normal und leicht gecrosst

Und schließlich noch der Rückweg vom Kloster Andechs

Nachlese…

wieder mal schreitet das Jahr schneller voran, als man es merkt, und schon ist plötzlich wieder Herbst. Hier noch ein Bild aus wärmeren Tagen, aber geerntet ist schon worden… Das Bild entstand mit einer Minox-Kamera

Glücksburg

Das war letztes Jahr im Oktober, ein schönes warmes Herbstlicht. Neben diversen anderen Kameras hatte ich die Minox dabei. Manchmal macht sie ganz stimmungsvolle Bilder, wenn auch die Schärfe nicht so ist wie im Mittelformat. Hier der Jachthafen.

Die Olympus E500 war auch mit dabei, und daher hier noch drei Bilder von dem geheimnisvollen Ufer an der Förde bei Glücksburg. Hierzu gleich eine Filmempfehlung: Der Film „Die blaue Grenze“ spielt in dieser Gegend, ist meines Erachtens sehr sehenswert (siehe hier…)

Bei diesen Bildern habe ich ein leichtes Tonmapping durchgeführt und dieses dann als Ebene über das Original gelegt und verrechnet.

Auf dem Lanker See

neulich bei der Paddeltour auf dem Lanker See bei Preetz, ich hatte die Minox dabei, lässt sich hervorragend in der Hemdentasche transportieren. Sie ist manchmal etwas problematisch bei schwierigen Lichtverhältnissen, aber irgendetwas Brauchbares ist immer dabei.