War lange still hier…

obwohl das Winterwetter so manche Motive geboten hätte. Aber entweder hatte man keine Zeit, oder das Wetter spielte wieder verrückt, oder es war einfach zu riskant bei den Straßenverhältnissen, mal raus zu fahren und was anderes zu sehen…

Jetzt sprießen die Krokanten wieder, die erste Radtour ist gemacht, und – da analog – gibt es erst jetzt eine kleine Winternachlese.

Das ist nochmal die Kate aus dem Dorf; als ichs nochmal fotografieren wollte, trat die Besitzerin vor die Tür und fragte mich vorwurfsvoll: „Wieso fotografieren Sie mein Haus?“ Ich sagte, dass ichs halt schön fände. Werde es wohl nicht wieder ablichten, obwohl ohne Hilfsmittel von einer öffentlichen Straße rechtlich nichts dagegen spricht. Hier also mein möglicherweise letztes Bild dieser Kate (auch andere Mütter haben schöne Töchter…)

Ich selbst war ja immer schön warm angezogen; geht man nackt, ist man ziemlich schnell eingefroren.

Dreibeiniges Pferd im Schnee – nee… Das vierte Bein ist etwas verborgen. Es sieht zwar aus wie Blitzreflexe, aber das Weiße auf der roten Decke sind Schneereste, nachdem sich das Tier im Schnee gewälzt hat.

Zum Abschied vom Winter gibts hier noch einen Sonnenuntergang. Da waren sogar Tierspuren im Schnee, es hatte also ausnahmsweise mal einige Tage nicht neu geschneit.

Jetzt aber genug des Winters….